FISA WANDERFAHRT AM GRUNDLSEE

Am Sonntag, 26.Juni war der Grundlsee erster Treffpunkt der diesjährigen Wanderfahrt des Internationalen Ruderverbandes FISA. Der vom Ruderverein MONDSEE und von unserem Mitglied Karl BÖHM organisierte Event brachte die rund 60 Teilnehmer in den Genuss, neben dem Grundlsee die anderen Salzkammergutseen (Hallstättersee, Traunsee, Wolfgangsee, Mondsee und Attersee) zu befahren. Sicherlich ein einmaliges Erlebnis im Herzen Österreichs!

In zwei Gruppen (Vormittags und Nachmittags) waren die Teilnehmer, die aus der ganzen Welt anreisten (neben Europa auch aus Canada, Indien, Australien…) mit sechs 4er Booten mit Steuermann, am steirischen Meer unterwegs, und waren durchwegs begeistert! Am Vormittag mit Wetterglück, am Nachmittag leider mit Wind und Regen. Begleitet wurden die Boote von der Wasserwehr Gössl und vom Begleitboot des Yachtclubs Grundlsee. Auch ein Team des Ausseer Regionalfernsehens (ARF) war vor Ort um einen Bericht über diese Veranstaltung zu erstellen. Vielen Dank dafür.

Wir möchten uns auch beim Ruderverein Mondsee, bei Karl Böhm, Heinz Ruth, Gerhard Pfitzner und Josef Dattendorfer, sowie bei der Feuerwehr Gössl und bei Michael Hampl vom Yachtclub Grundlsee, und natürlich bei den Österreichischen Bundesforsten bedanken!

WANDERFAHRT AM OSLOFJORD

Ein Bericht von Karl Böhm!

RUDERN MUSS NICHT IMMER RENNSPORT SEIN. ES GIBT AUCH DIE ART DES “WANDERRUDERNS”, WO MAN ZUM BEISPIEL VON WIEN NACH BUDAPEST MIT DEM RUDERBOOT UNTERWEGS IST. DAS IST URLAUB MIT SPORT, KULTUR UND GESELLIGKEIT. UNSER RUDERKAMERAD KARL BETREIBT DAS SEIT JAHRZEHNTEN UND WAR SCHON AUF ALLEN KONTINENTEN AUSSER DER ANTARKTIS WANDERRUDERN. HIER EIN ERSTER BERICHT ÜBER SEINE WANDERFAHRTEN.

RUDERN AM OSLOFJORD

VON KARL BÖHM

 

Am 13.Mai 2015 fuhr ich auf Einladung von Marianne Lundh vom Norske Studenters Roklub nach Oslo. Sie hatte eine sehr gut organisierte Ruderwanderfahrt, gemischt mit Kultur, ausgeschrieben. Da der Oslofjord für mich Neuwasser war, ließ ich mir diese Partie nicht entgehen. 

Wir, das waren hauptsächlich „Members of the FISA FAMILY“, nämlich Gail  aus Philadelphia, Eva Keller aus Basel, Werner und Renate (Organisatoren der FISA-Fahrt 2014 in Bayern), Gisela aus Bremen, Detlef und Ilona aus Germersheim, Ruth aus Winnipeg, Ulla aus Hamburg, Michael und Christy aus Limerick, Stig aus Dänemark, Marianne und Jens aus Oslo sowie ich selbst, trafen uns am frühen Nachmittag im Club.  

Da waren schon 3 neue 4+Seegigs, produziert in Dänemark, vorbereitet. Jedes der Boote lag auf einem Wagen, auf dem sie zu Wasser gelassen wurden. Bei dem Gewicht , das dieser Bootstyp hat,  eine sehr angenehme wie auch vernünftige Methode.

Wir ruderten durch die Stadt und bekamen dabei gleich eine Führung. Vorbei ging es an der königlichen Jacht,  dem Museum für Zeitgenössische Kunst, dem Rathaus, der Festung Akershus, und der „Queen Elizabeth“, die soeben ablegte. Neben diesem achtungsgebietenden, schwimmenden Hochhaus waren wir Zwerge. 

Der Höhepunkt dieser Fahrt war aber das Opernhaus. Es stellt eine außerordentliche Architektur dar. Ganz mit schneeweißen Marmorplatten aus Carrara verkleidet, ist es eine riesige, begehbare schiefe Ebene, aus der das Foyer etwas herausragt. Später habe ich es auch noch innen besichtigt und war von der Anlage begeistert. Ein großer Wurf!

Nach der Rückkehr wurden wir durch das, in den 1920er Jahren errichtete, Bootshaus geführt. Über der Bootshalle gibt es eine Bar sowie einen Ballsaal, ausgestattet mit Wandermalereien und Kristalllustern. 

Da heutzutage die Verpflegung auf Reisen ziemlich spartanisch ist, hatten wir alle großen Hunger. Praktischerweise ist neben dem Club das Restaurant „Lanternen“, in dem wir anschließend mit Fisch köstlich verpflegt wurden. Da machten wir auch gleich mit den erschreckenden Alkoholpreisen Bekanntschaft:  Bier im 0,4l Glas 10€.  

Der nächste Tag führte uns zum Sommerhaus des Ruderclubs. Vorbei an Villen, am Festland gelegen, und Hütten, auf den Inseln, ockergelb oder skandinavisch rot, mäanderten wir gemütlich durch die Schären dahin. Manche Villen hatten begrünte Dächer. Friedensreich Hundertwasser hätte seine Freude damit. Die Mai-Sonne scheint kräftig; aber der „arktische“ Wind bläst uns am freien Wasser entgegen. 

Das „Sommerhaus“ ist eine wunderbare Anlage auf Solodden. Es hat einen eigenen Steg. Etwas höher gelegen ist das Bootshaus. Auf einer Anhöhe steht das Gemeinschaftshaus mit voll eingerichteter Küche und einem Wohnraum mit Kamin sowie Terrasse. Verstreut in der Landschaft stehen die sehr einfachen Schlafhütten. Schlüsselblumen stehen (im Mai!) zwischen den Föhren. Auf einem Pfad gelangt man zum eigenen Strand, wo ich zweimal schnell ins salzige Wasser tauche. Sehr erfrischend!

 Das Sommerhaus wird an andere Ruderclubs vermietet (ca. 9€ pro Person und Nacht; Bootsmiete extra).  

Zurück zum “Haupt“-Club gekommen, ist die Sauna schon angeheizt. Es wird Bier serviert… So erfrischt, spazieren wir zum Frognerparken, wo uns im „Herregardskroa“ Restaurant ein Heringsbuffet sowie eine köstliche Nachspeise erwartet. Nach dem Essen spazieren wir im Park entlang einer aufstrebenden Allee von Statuen des Bildhauers Gustav Vigeland. Sie stellen Szenen aus dem Familienleben dar, reduziert auf den Menschen schlechthin, nämlich nackt. Am Ende, auf dem Hügel, steht ein Monolith auf dem über hundert Körper ineinander verschlungen dargestellt sind. 

Nächsten Tags  besichtigen wir vor dem Rudern das Wikinger Museum. Diese Kultur ist bei uns weniger bekannt. Umso mehr war der Besuch lohnenswert. Für Ruderer hochinteressant sind die, teilweise aus Originalteilen zusammengesetzten, Schiffe. Die Dolle wird durch ein Loch im Schiffsrumpf gebildet. Rollsitze waren noch unbekannt. Da wird wohlauf der Fahrt an die Ostküste von Kanada das Sitzfleisch zu Leder geworden sein… und sie waren nicht nur dort, sondern auch in Kiew und am Schwarzen Meer. 

Schiffe dienten quasi als Sarg für Frauengräber. Jede Menge Beigaben für das jenseitige Leben wurden mitgegeben. Einiges davon ist zu bewundern: wunderschön verzierte Schlitten, Zaumzeug, Fibeln, Textilien, Werkzeuge und vieles mehr. 

Danach war der Bunnefjorden unser Ziel. Vorbei am weißen Leuchthaus, das wie eine Kapelle aussieht, und in dem der Wärter mit Frau und acht Kindern wohnte, ziehen wir unsere Boote mit den Riemen kräftig durch das Meer. Eine Enge zwischen zwei Inseln bietet uns Windschutz. Dann geht es wieder hinaus in die offene See, wo der eisige Nordwind wieder bläst.

Nach zwei Stunden erreichen wir einen öffentlichen Strand. sein Sprungturm war schon weit zu sehen. Marianne hat ein Picknick mitgebracht. Viel Gemüse, Fisch, aber auch Wurst, Vollkornbrot, Bulgur, Käse. Wir rasten ein wenig auf dem gepflegten Strand. Ins Wasser traut sich keiner.

Abends essen wir in einem Restaurant ein norwegisches Gericht, das sich als Geselchtes entpuppt. Dazu gibt es Kartoffelpüree und Gemüse. Die Portion ist auch für Ruderer reichlich. 

Es ist Samstag und es regnet. So machen wir nur eine Vormittagstour um die stadtnahen Inseln. Auf einer war früher der Flugplatz von Oslo. Auch gefährliche Produktionsstätten wie eine Lackfabrik wurden von der Stadt auf Inseln ausgelagert. Nun stehen aber Sommerhäuser hier. Vor jedem ankert ein Boot. Alles sieht pittoresk aus. Unser Mittagspicknick gibt es diesmal im Club und der Nachmittag ist frei. 

Zeit also, um ins Munch Museum zu fahren. Dort läuft derzeit eine Ausstellung, die Munch und van Gogh miteinander vergleicht. Beide Lebensläufe weisen eine paralelle Entwicklung auf, obwohl sie sich niemals getroffen haben. Aus armen Verhältnissen kommend, zeichnen beide nur nebenbei. Um die zwanzig ziehen sie nach Paris, um inspiriert zu werden. Zu dieser Zeit arbeiten dort die Pointilisten wie Sisley, Serat etc. Sie versuchen sich auch in dieser Richtung, können sich aber damit nicht anfreunden und beginnen ihre eigene Technik zu entwickeln. Mit kräftigem Pinselstrich reduzieren sie ihre Objekte. Es ist frappierend ihre Selbstporträts nebeneinander hängen zu sehen. Abends gehen wir zu einem gesteckt vollen Italiener. 

Unser letzter Tag war Sonntag, der 17. Mai, norwegischer Nationalfeiertag! Die Stadt wimmelte von Menschen und norwegischen Fahnen. Viele hatten ihre Trachten an, auch Kinder. Unser Gastgeber Jens hatte eine Joppe aus grauem Walk mit grüner Einfassung an. Auch weiße Schafwolljanker waren zu sehen. Ein Hut durfte nicht fehlen. Die Frauen hatten unserem Dirndl ähnliche Trachten an. Alle hübsch bestickt, bodenlang und mit Schürze. Hatte nur die Dame die Tracht an, so hatte ihr Begleiter einen dunklen Anzug, weißes Hemd und Seidenkrawatte. Teenager hatten ihren Konfirmationsanzug an und trugen Mascherl. 

Marianne hatte für uns Sitzplätze gegenüber dem königlichen Schloss reserviert, auf dessen Balkon die königliche Familie stand. Punkt zehn Uhr startete die Parade mit der Nationalhymne. Danach defilierte, nein nicht das Militär, sondern 142 Schulen aus Oslo vorbei. Voran immer die Schulfahne und die Blaskapelle. Die Volksschüler mussten sich an einem Seil festhalten, um in dem Gewimmel nicht verloren zu gehen. Vor dem König wurde die Fahne gesenkt, der zum Dank den Hut zog. Die Begeisterung war groß. So also erzieht man die Jugend, ihr Land lieben zu lernen, dachte ich bei mir, um im gleichen Moment die Belanglosigkeit unseres Nationalfeiertages festzustellen. 

Nach einem Imbiss fuhren wir zum Holmenkollen. Die Skischanze ist ein beeindruckendes Bauwerk! An den Anblick nach dem Absprung nur mehr als hundert Meter Luft unter sich zu sehen, muss man sich wohl gewöhnen können. Meine Sache ist das nicht. Ein Museum ist der Schanze angeschlossen.

Abends klang unsere herrliche Ruderpartie im Haus von Marianne und Jens aus. Wir schmiedeten Pläne für unsere nächste Partie, vielleicht im Teufelsmoor bei Bremen, vielleicht in Maine.

Es ist immer wieder ein Erlebnis am Meer zu rudern. Deshalb sollte man zuhause das Riemenrudern nicht ganz vergessen…….

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2016

Am Donnerstag den 10.März um 18 Uhr findet im Stadionstüberl des Sport- und Freizeitzentrums Bad Aussee die diesjährige Hauptversammlung vom Ruderclub Ausseerland statt. Der Vorstand würde sich freuen viele Mitglieder begrüßen zu dürfen.

Im Namen des Vorstandes, Gerhard Frosch, Obmann

NEUE MITGLIEDER, TOLLE LEISTUNGEN BEI DER ÖM INDOOR 2016!!!

Der Ruderclub Ausseerland darf sich im neuen Jahr über einige neue Mitglieder freuen!  Und zwar von Wilfried Auerbach trainierte junge Ruder-Athleten aus der Gegend rund um Linz, die auf der Suche nach einem Ruderverein waren und sich für eine Mitgliedschaft bei uns entschieden haben! Wir freuen uns natürlich sehr herzlich über die neuen Mitglieder und haben große Freude mit Ihnen!

Denn bei der Österreichischen Indoor Meisterschaft am 24.Jänner in Wien zeigten die Athleten wirklich tolle Leistungen!!  In der Klasse LGW Junioren A klassierte sich Armin AUERBACH jeweils über 2000m mit einer Zeit von 6:49min an vierter Stelle; bei den Junioren A wurde Julian BRABEC in 6:26min starker neunter, bei den Männern erreichte Jörg AUERBACH mit 6:09!! den fünften und Christian LEHNER in 6:26 den dreizehnten Platz! Wir gratulieren zu diesen TOP-Leistungen und heißen euch im schönen Ausseerland nochmals herzlich willkommen! 

FROHE WEIHNACHTEN

 

Ein gesegnetes Weihnachtsfest, schöne Feiertage, sowie viel Gesundheit und Glück im neuen Jahr wünscht allen Mitgliedern und Freunden der Vorstand des Ruderclubs Ausseerland!

Gerhard Frosch, Obmann     Heinz Ruth, Obmann stv.     Gerlinde Pfitzner, Kassier

Eveline Frosch, Schriftführer      Gerhard Pfitzner, Trainer

 

HERBSTNEWS

Schön langsam geht die Rudersaison zu Ende, ein sehr ereignisreiches Jahr, speziell im Breitensport und durch viele andere Aktivitäten (Rudern für Urlauber, Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband, Verstärkung der Zusammenarbeit mit den Gemeinden Grundlsee und Bad Aussee, usw.). Weiters die Erneuerung des Steges durch Heinz Ruth und viele neue Mitglieder im Jahre 2015.

Anstatt der traditionellen Weihnachtsfeier haben wir uns heuer entschlossen, Anfang des neuen Jahres ein “Neujahrstreffen” für alle Mitglieder und Freunde zu organisieren. Meistens ist die Adventzeit eher sehr “stressig”, die Termine sind knapp, und auch geeignete Lokale sind mitunter schwer zu finden. Wir hoffen dies ist auch in eurem Sinn! Ort, Termin und die Einladung wird rechtzeitig bekanntgegeben!

Wir wünschen euch eine schöne Adventzeit!

Im Namen des Vorstandes, Gerhard Frosch, Obmann

2. SOLE UND VITALLAUF

Bad Aussee, 11.Oktober 2015.

Bei der zweiten Auflage des Sole und Vitallaufes beim NarzissenBadAussee waren nicht nur Läufer des Ruderclubs Ausseerland am Start, sondern es zeichneten auch einige Mitglieder bei der Organisation des Rennens mitverantwortlich. Mit 95 Startern waren die Organisatoren rund um Robert Margotti sehr zufrieden, ist dies doch eine 100%ige Steigerung gegenüber 2014!

Bei der anschließenden Siegerehrung, durchgeführt vom Sprecher Peter Musek und VIzebürgermeister Rudolf Gasperl, wurde Moritz Frosch  in der Juniorenklasse als  ausgezeichneter Dritter, sowie bester Ausseer geehrt, Gerhard Pfitzner klassierte sich in der Klasse M50 im Mittelfeld. Beide waren mit ihrer Leistung sehr zufrieden.

ROSE VOM WÖRTHERSEE 2016

Klagenfurt, 10.Oktober 2015.

Bei der diesjährigen Langstreckenregatta “Rose vom Wörthersee” , 16 km von Velden nach Klagenfurt, waren auch zwei Athleten vom RC Ausseerland am Start, “Ruderlegende” Heinz Ruth und der Nachwuchsathlet Frosch Moritz. Heinz erreichte in der Klasse MMH in einer Zeit von 1:45: 55 den ausgezeichneten 4. Platz, Moritz wurde bei den Junioren B hervorragender Zweiter, und bester Österreicher, in einer Zeit von 1:15:21. In der Gesamtwertung erreichte Moritz Platz 30 und Heinz den 195 Platz. Über 220 Ruderer waren am Start. Jakob Frosch übernahm in souveräner Manier den Bootstransport und die Betreuung vor Ort! Wir ziehen unseren Hut vor der Leistung des Teams!

SCHNUPPERRUDERN FÜR DIE FEUERWEHR GÖSSL

Am Samstag, dem 8.August lud der Ruderclub Ausseerland die Gössler Feuerwehr zum Schnupperrudern ein. Einige Mitglieder der Wehr nahmen die Einladung gerne an, und wurden durch Heinz Ruth und Gerhard Pfitzner in professioneller Weise mit den wichtigsten Grundregeln des Rudersports vertraut gemacht. Dann wurden zwei Boote zusammengestellt, der 2 ODER 3 und der BACKENSTEIN, und sie glitten nach dem Ablegen vom Bootshaus lautlos über das steirische Meer. Alle Teilnehmer waren begeistert und wurden im Anschluß vom Vorstand des Ruderclubs zu einem netten Beisammensein mit Grillwürstl und erfrischenden Getränken eingeladen! Es war ein wirklich lustiger Tag, der sollte auf jeden Fall wiederholt werden, da waren sich alle einig. Der Vorstand bedankt sich bei der Feuerwehr Gössl für diesen schönen Tag!

KATRINBERGLAUF am 14.Juni 2015

Auch bei der 19.Auflage dieses Laufklassikers in Bad Ischl waren Athleten des Ruderclubs Ausseerland am Start. Die Eckdaten dieses Berglaufes sind wahrlich heftig: 4,5 km und 943 Höhenmeter von der Talstation der Katrin – Seilbahn entlang der sehr steilen Schipiste bis auf die Katrinalm. Sie verlangten den 230 Teilnehmern, bei sehr schwülem Wetter alles ab! Jeder der diese Strecke bezwingt darf sich als Sieger fühlen. Moritz Frosch zeigte wieder einmal mit einer tadellosen Leistung auf und beendete das Rennen als Sieger der Klasse MU-16 und gewann auch die Salzkammergut Wertung in dieser Klasse. Mit einer Zeit von 51:24 Minuten wurde er in der Gesamtwertung 106. Gerhard Frosch war etwas langsamer (“nicht meine Verhältnisse, diese Hitze”) und belegte mit einer Zeit von 54:01 Minuten den 130 Gesamtrang. Eine bemerkenswerte Leistung erbrachte die österreichische Topathletin Dr.Andrea Mayr, die mehrfache Berglaufwelt- und Europameisterin, wurde in der Gesamtwertung nur vom Kenianer Njorogo Francis-Maina geschlagen und verbesserte nebenbei den Damen-Streckenrekord auf 35:42 Minuten!!

Moritz bei der Siegerehrung mit dem Direktor der Ischler Sparkasse, dem Ischler Sportstadtrat, Bürgermeister Heide und Sprecher Engelbert Buttinger.